Kulturkreis Göppingen e.V.
Der "Kulturkreis Göppingen
e.V." wurde 1948 gegründet. Lt. Satzung hat der
Verein
die Aufgabe,"das kulturelle Leben Göppingens durch regelmäßige
hochwertige
Veranstaltungen, insbesondere musischer Art, zu fördern. Dabei
sollen neben
allgemein anerkannten Künstlern auch hervorragende Nachwuchskräfte
Berücksichti-
gung finden.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige
Zwecke.
Er ist selbstlos tätig: er verfolgt nicht in erster Linie
eigenwirtschaftliche Zwecke.
"Der "Kulturkreis Göppingen" wird von einem ehrenamtlich tätigen
Vorstand geleitet,
der aus sieben Mitgliedern besteht.
Jährlich veranstaltet der Verein zehn "Meisterkonzerte". Drei von
ihnen sind
Orchesterkonzerte, die in Zusammenarbeit mit der Stadt Göppingen
durchgeführt
werden.Von den sieben Kammermusikabenden ist einer in der Regel
jungen, hoch-
begabten Nachwuchssolisten vorbehalten, die den Veranstaltern über
den Deutschen
Musikrat als "Bundesauswahl Konzerte junger Künstler" angeboten
werden.
Der Verein finanziert sich aus den Beiträgen seiner Mitglieder, den
Einnahmen des
freien Kartenverkaufes und aus Spenden. Der Erwerb eines
Abonnements ist
gleichbedeutend mit der Mitgliedschaft im Verein.
Für das hohe Niveau der "Meisterkonzerte" in der Vergangenheit
stehen Namen und
Ereignisse wie etwa Karl Münchinger und sein Stuttgarter
Kammerorchester,
Sergiu Celibidache und das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, die
Klarinettistin Sabine
Meyer, die Sopranistin Cheryl Studer oder die Pianisten Radu
Lupu,Alfred Brendel,
Tzimon Barto und Rudolf Buchbinder. Bei der Programmgestaltung
werden nach
Möglichkeit vollständige Werkwiedergaben angestrebt.
Beispielhaft seien an dieser Stelle genannt die Aufführung
sämtlicher Bartok-
Quartettedurch mehrere internationale Spitzenensembles, die
vollständige
Wiedergabe des "Wohltemperierten Klaviers" (Roland Keller),
sämtlicher
Mozart- (Karl Engel) und Beethoven-Sonaten (Rudolf Buchbinder) und
sämtlicher
Beethoven-Trios (Stuttgarter Klavier-Trio). Das zeitgenössische
Schaffen findet in
den Programmzusammenstellungen gebührende Berücksichtigung.

